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„kleiner“ Gleisbau bei der Spreewaldbahn

Liebe Spreewaldbahnfreunde,

am Wochenende 12/13. Mai 2018 wurde im Straupitzer Schmalspurbahnmuseum erfolgreich ein Gleisbauarbeitseinsatz durchgeführt. Ziel war die Verlängerung des bestehenden Gleis 3 um rund 10 m in Richtung Bahnhofstraße.

Am Samstagvormittag wurde das Gleisbett ausgehoben und das neue Planum mit einer Tragschicht aus Kies und Gleisschotter hergestellt. Anschließend wurden die Schwellen ausgelegt und die beiden 10 m langen Schienen mit dem Profil S49 aufgebaut und „handfest“ verschraubt. Tagesziel erreicht, das neue Gleis liegt.

Am Sonntag wurden noch Stopfarbeiten durchgeführt und die Gleisbettung hergestellt, damit wurde auch der geplante Endzustand erreicht. Durch die gute Vorbereitung konnte die Gleisverlängerung an einem Wochenende zum Abschluss gebracht werden.

In den nächsten Wochen wird noch der provisorische Schuppen an das Gleisende verschoben.

Minibagger und Radlader sind im Gleisbau unersetzlich.

Im ersten Schritt musste das Planum ausgehoben werden.

Geotextil sorgt für eine Trennung zwischen Kies und Gleisschotter.

Die zweite Schiene ist im Anflug.

Ergebnis vom Samstag.

Einsatz des Schraubesels.

Noch muss etwas Schotter zwischen den Schwellen aufgefüllt werden.

Das Endergebnis nach zwei Tagen harter Arbeit.

Rückblick 120 Jahre Spreewaldbahn [Teil 1]

Im Jubiläumsjahr 2018 welches ganz unter dem Motto „120 Jahre Spreewaldbahn“ steht,&nbspwollen wir in einer kleinen Beitragsserie auf die Geschichte der Spreewaldbahn zurückblicken und Ihnen die Entstehung der „IG Spreewaldbahn e.V.“vorstellen. Bahnbau und Betrieb bis 1949 Die im Jahr 1898 eröffneten meterspurigen „Lübben-Cottbuser Kreisbahnen“ erschlossen den Rand des Spreewalds zwischen Lübben,&nbspStraupitz,&nbspBurg und Cottbus;&nbspZweigstrecken führten . . . →Weiter:Rückblick 120 Jahre Spreewaldbahn [Teil 1]